Hallo Annika,

Ich glaube, es ist an der Zeit, mal richtig dick DANKE! zu sagen. Durch dich habe ich mein absolutes Traumpferd gefunden und endlich wieder Spaß am Reiten und vor allem auch am Geländereiten.
Ich habe mich bei Dir sehr wohl gefühlt während des Verkaufsgesprächs und du warst sehr ehrlich was Gnypas "Eigenheiten" betraf. So hat sich dann doch recht schnell herausgestellt, dass sie DAS Pferd für mich ist. Deine sehr gute Einschätzung, ob Mensch und Pferd zusammen passt, war von Anfang an richtig.
Kurz und gut: ich bin so happy mit Gnypa .... ich könnte platzen vor Glück, wenn ich sie sehe. Irgendwann muss ich ihr die Hufe küssen. Sie trägt mich sicher und zuverlässig überall hin und vermittelt mir das Gefühl von Sicherheit, dass mir so lange gefehlt hat.
Danke für das klasse Pferd. Ich würde jederzeit wieder bei dir kaufen.


Liebe Grüße,
Susanne und Gnypa

 


 

 

Es ist mir ein dringendes Bedürfnis, einen Erfahrungsbericht über den Islandpferdehof Frankenhöhe und Annika Fischer zu verfassen:

Anfang des Jahres 2015 waren meine Kinder und ich in einer reiterlichen Lebenskrise, wenn man das Drama so ausdrücken kann. Wir hatten seit 3,5 Jahren eine Isländerstute, Typ eher bequem und verfressen, aber bildschön. In diesen 3,5 Jahren gab es in der Beziehung zu unserem Pferdchen Höhen und Tiefen, wobei meine Kinder mehr Tiefen als Höhen erlebten und ich aus dem Diskutieren mit unserer Dicken nicht herauskam. Kurzum, die Situation war mehr als unbefriedigend und mir kam der Gedanke an eine Trennung.

Eine Freundin, die bei Annika reitet, riet mir, mich an Annika zu wenden, da sie Erfahrung mit dem Beritt von Pferden habe. Ich hatte Annika bereits früher schon kennenlernen dürfen, fasste mir ein Herz und rief sie an.

Ich erklärte Annika die Situation und sie wusste Rat. Sie riet uns zum Verkauf unseres ehemaligen Traumpferdes und sie hatte Recht. Sie passte einfach nicht zu uns. Geahnt hatte ich es schon lange. Ich kann wirklich bestätigen, dass Annika ein feines Gespür dafür hat, die passenden Reiter und Pferde zusammenzubringen. Sie fand eine sehr nette Frau, die genau so ein Pferd immer schon gesucht hat. Und was soll ich sagen, für uns fand sie auch das perfekte Pferd. Sie sagte einfach: „Ich kenne das perfekte Pferd für euch." Und so war es. Unsere neue Isistute ist das totale Gegenteil von unserer ersten Stute. Ich hätte sie für uns gar nicht entdeckt, wenn Annika uns nicht zu ihr geraten hätte.

Meine Kinder nehmen jetzt regelmäßig Reitstunden bei Annika. Die kleine Tochter reitet noch auf ihren sehr gut ausgebildeten Schulpferden und meine große Tochter auf unserem neuen Stütchen. Annika hat es geschafft, innerhalb kürzester Zeit meinen Töchtern das reiterliche Selbstvertrauen wiederzugeben. Das ist ihrer ruhigen, gelassenen und immer freundlichen Art zu verdanken.

Annika verfügt, trotz ihrer jungen Jahre über einen großen Erfahrungsschatz im Gangpferdereiten. Sie war mehrmalige Ostdeutsche Meisterin und hat unter anderem bei Thorsten Reisinger Jungpferde ausgebildet.

Ich kann Annika gar nicht genug für ihre Unterstützung danken, und dass wir endlich wieder Freude an unserem schönen Hobby haben.

Barbara Bembenek

Mai 2015

 


 

Vertrauen. Ein einziges Wort, das doch so viel Bedeutung hat – gerade im Umgang mit dem Pferd. Genau um dieses Vertrauen ging es bei unserem Trust-Seminar (Trust=Vertrauen) im Oktober auf dem Islandpferdehof Frankenhöhe mit dem Global HorsePower Team. Zwei Tage lang konnten wir sehr intensiv erfahren, wie tief die Beziehung zwischen Reiter und Pferd sein kann und wie einfach die Kommunikation mit unseren vierbeinigen Begleitern.

Am Samstag kam jeder einzelne aus unserer kleinen Runde mit seinen ganz eigenen Erwartungen, Vorbehalten und Problemen. Ob nun die erfahrene Kursteilnehmerin, die schon auf das „nackte Reiten“ (also ohne Sattel und Trense) hin arbeitet, die Neueinsteiger, die sich erhoffen, einen Ansatz für die Lösung von Alltagsproblemen zu bekommen oder ich, die ich mit Gerda, einem Schulpferd (und meinem persönlichem Liebling im Stall), zum zweiten Mal teilnehme.

Nach einem entspannten Ankommen, Begrüßung und Vorstellungsrunde zeigte sich schnell, wie individuell jedes Seminar ist: „Was sind eure Ziele auf kurze und auf lange Sicht?“ Das war die erste Frage, die Heike und Dirk uns stellten. Und an diesen Zielen konnten wir zwei Tage lang sehr intensiv arbeiten. Diese Arbeit war vor allem auch auf ein selbstständiges Weitermachen hin ausgerichtet. Zwar wurde uns viel erklärt, doch wir sollten immer auch selbst beobachten und mitdenken.

Unsere Pferde haben teilweise ganz andere Facetten ihrer Persönlichkeit gezeigt: Neugier, Sensibilität, aber auch ein unglaublicher Sturschädel kamen sehr überraschend. Selbst der siebzehnjährigen Gerda, die sonst ein gelassenes und entspanntes Schulpferd ist, konnte man ungeahnte Facetten entlocken z.B. große Neugier, ausgelassenen Spieltrieb und Sensibilität nun wirkte sie wieder wie ein richtiger Jungspund.

Auch unser Junghengst Frami wurde zum „Schoßhund“ (siehe Foto) und konnte mit Annika Fischer sehr viel neues erlernen. Aber auch wir Menschen haben an uns neue Seiten entdecken können.

Neben der Arbeit mit dem eigenen Pferd war es auch faszinierend zu sehen, welche Fortschritte die anderen Seminarteilnehmer machen. Sehen, darüber reden, erklären, Hintergrundwissen bekommen, aber vor allem Praxis  – das war das grobe Programm. Nicht nur unsere Pferde hatten dabei viel „zu kauen“; auch wir haben einiges gelernt und waren jeden Tag todmüde – aber glücklich.

Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste Trust-Seminar  im März 2015 und bis dahin üben Gerda und ich fleißig weiter, schauen uns das Erinnerungsvideo an (www.islandpferde-frankenhoehe.de) und sind gespannt, wer und was uns noch erwartet.

– Katharina Schano (Trust-Seminar)

 


Während des Kurses begegnet man des Öfteren seinem Ego. Dieser Herausforderung begegnet man am besten mit Besonnenheit.

– Christian (Trust-Seminar / Horsemanship-Kurs)